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G'day Mates!

Hoppala, bei allem was hier los ist vergisst man ja fast, den ein oder anderen Text zu schreiben.

Ich bin Montag abend abend aus dem Outback zurück gekommen.

Für 4 Tage gings in Northern Territory, zusammen mit 10 Freunden aus Deutschland, Dänemark, Holland und der Schweiz, die alle ein wunderbares Auslandsjahr in Australien genießen.

Als ich am Freitag nach einem ca 3 Stündigen Flug aus dem Flugzeug stieg, überfiel mich zunächst eine erste Hitzewelle, kurz gefolgt von großer Freude, Johanna und Laura wiederzusehen. Die beiden standen im Flughafengebäude und machten Grimassen durch die Fensterscheibe. Nach ordntlichem Durchknuddeln und Austausch von Neuigkeiten trafen wir auch die anderen mehr oder weniger abenteuerlustigen Mitreisenden und den Gruppenführer Rob. Der spendierte erstmal allen ein super leckeres Sandwich, damit wir uns gestärkt auf den Weg zum Kings Canyon machen konnten. In unserem kleinen Bus ließen wir uns von schöner Surfermusik beschallen und hingen mit dem halben Körper aus den Fenstern um den Fahrtwind zu genießen und vor allem nichts von der atemberaubenden Landschaft zu verpassen. Bis zum Horizont nur trockene Büsche auf dem rot glänzenden Wüstensand und kein Gebäude weit und breit, außer der immer kleiner werdende Flughafen. „Hihi“, kicherte Johanna neben mir. Alle waren aufgeregt und voller Erwartung.

Die Fahrt zum Canion dauerte doch etwas länger als angenommen, doch wir hatten viele kleine Pausen um Fotos zu machen, uns die Beine zu vertreten, oder Feuerholz für den Abend zu sammeln. Während die Sonne langsam unterging und den Himmel mitsamt der kleinen Wölkchen in ein warmes Rot tauchte, kamen wir im Camp an. Ein Plätzchen mitten im Nichts. Einige kleine Zelte umringten die Feuerstelle und ein Holztisch machte Vorfreude auf das Abendessen. Gemüse schnippeln und alles in einen Topf. Fleisch oben drauf und den Topf ins Feuer stellen. Und das soll funktionieren? Es stellte sich heraus, dass diese praktische Technik doch nicht die Schlechteste war und jeder schlug sich den Bauch voll, bis nichts mehr reinpasste. Lecker, lecker.

Nicht so lecker war das Abwaschen. Mit miniaturartiger Eisenwolle in fettigen Töpfen rumkratzen, naja, das gehört wohl zum Campen dazu. Da es nach dem Essen schon recht dunkel war, schlüpften alle in ihre „Swags“ und Schlafsäcke und verkrochen sich in den Zelten. Hoffend, dass die Wolken über unserem Lager noch etwas Sicht auf den wunderschönen Sternenhimmel erlauben würden, schlief ich, zusammen mit Johanna, Laura und Franzi vor dem Zelt. Stundenlange Gespräche länger, die vermutlich auch alle anderen wach gehalten hatten, waren alle Wolken verschwunden und wir erblickten neben einigen Sternschnuppen auch das Sternzeichen, dass auf der australischen Flagge abgebildet ist.

„Brrrrrrrrrrrrrrum“, ertönte am nächsten Morgen das Digerido, das uns aus dem Schlaf schrecken lassen sollte. Mit angeschwollenen Augen und grimmigen Blicken schleppten wir uns also um 5h zum Frühstückstisch um festzustellen, dass alle schon am Abräumen waren. Dann gings auch schon los mit dem Wandern. Wir waren ja nicht umsonst zu dem Canyon gefahren. Zuerst schauten wir uns eine Tafel an, die den Menschen gewidmet war, die aus Steinen stufen gehauen hatten, die es uns ermöglichten, den Canion zu besteigen. So sahen wir uns also einige Kilometer später auf der Spitze und hatten eine fabelhafte Sicht über die endlose Weite des Outbacks. Zwischendurch machten wir eine Pause im „ Garden of Eden“, da es dort auch einen kleinen See gab, und genug Schatten, um sich von der starken Sonneneinstrahlung zu erholen. Als wir viele schöne Stunden später wieder am Fuß des Canions angekommen waren, neigte sich der Samstag auch schon dem Ende zu und wir furhen zu einem Aboriginiecamp, um etwas über diese Kultur zu lernen. Es war sehr interessant, warf aber leider etwas mehr Fragen auf, als es letztendlich klärte. Einige Leute kauften sich Souvenirs in dem zugehörigen Shop, wo man sogar sehen konnte, wie die Aboriginies das Holz bemalten. Nach dieser Erfahrung beeilten wir uns auf dem Weg zum Urulu, um den Sonnenuntergang dort genießen zu können. Dafür sind bestimmte Sichtstellen eingerichtet worden und aufmal hatte man nicht mahr das Gefühl, alleine auf dem Planeten zu sein. Ein ganzer Haufen von Touris prügelte sich um die besten Pätze und die besten Fotos. Wir futterten Kekse und Käse und malten Bilder in den Sand, bis wir auf einen 11. Jahrgang aus Fulda trafen, der eine 1monatige Klassenfahrt nach Australien unternahm. Schließlich war die Sonne ganz verschwunden und wir machten uns auf um zum nächsten Camp zu kommen, das zum Glück nicht allzu weit entfernt war. Ein Mann, der auch dort unterkam, zeigte uns sein Haustier. Eine Schlange, zum Glück nicht giftig, aber sehr angriffslustig. Kein Wunder also, dass sie dem ein oder anderen in die Hand biss, während alle einmal über die glitschige „Haut“ streicheln wollten. Erschöpft fielen wir später ins „Bett“ um am nächsten Morgen wieder fit zu sein.

Ganz ausgeschlafen war leider keiner, aber am Frühstückstisch erwartete alle gähnenden Reisenden „Bacon & Egg“, was einen leckeren Start in den Tag versprach. Für den Sonntag war eine genauere Erkundung des Urulus geplant und wir mussten uns erneut früh auf den Weg machen, um nicht in der prallen Mittagssonne loszustiefeln. Außerdem war dies eine perfekte Möglichkeit um auch den Sonnenaufgang zu bewundern. Wenn das riesige Gestein langsam in Licht getaucht wird und scheinbar zu glühen anfängt, dieses wunderbare Bild kann man wohl kaum in Worten und Fotos einfangen. Da uns im Aboriginiecamp gelehrt wurde, dass das Erklettern des Ayers Rock nicht erwünscht ist, entschieden Johanna, Laura und ich uns für den „Base Walk“, der einmal um den ganzen Berg führte. Der Rest der Gruppe kletterte hinauf. Wir bereuten unsere Entscheidung jedoch nicht, da man auf dem Gang so viele verschiedene Dinge sehen konnte, zum Beispiel die kleinen Höhlen, voll mit uralten Malereien. Oder ausgetrocknete Wasserstellen, verborgen hinter Felsvorsprüngen.

Ungefähr gleichzeitig trafen sich alle beim Ausgangspunkt wieder und futterten leckeren Früchtekuchen, der noch sehr viel leckerer schmeckte, als es sich jetzt anhört. Gestärkt für neue Erlebnisse zeigte uns Brad, der Leiter von Adventure Tours, in welchen Höhlen die Aboriginies hausen und erzählte uns viel über deren Leben. Zu der Zeit stand die Sonne am klaren Himmel direkt über uns und machte es unglaublich schwer, voll konzentriert zu bleiben. Als wir daraufhin zu den.., einer weiteren Bergkette, fuhren, um auch dort herum zu wandern, gaben einige auf halber Strecke auf und setzten sich an einigen schattigen Ort, um die Landschaft und Tiere in völliger Ruhe erforschen zu können. Am Abend fuhren wir zurück zum Camp und alle konnten neue Energie tanken. Das Essen war wie immer ausgezeichnet und Johanna, Laura und ich sprangen noch in den versteckten Pool am Ende des Lagers, den offensichtlich sonst keiner entdeckt hatte. „Nach müde kommt doof!“, sagt Mama ja so gerne. Vielleicht lag es daran, dass wir in der Nacht alle durch unser furchtbar lautes Gegacker vom Schlafen abhielten. Aber ist das nicht immernoch besser als Rob oder Mac beim schnarchen zuzuhören? Erschöpft und mit Bauchschmerzen vom vielen Lachen schliefen auch wir irgendwann ein und konnten am nächsten Morgen schön lange ausschlafen... bis 8h nämlich. Haha. Dann musste schnell alles geputzt werden damit wir uns auf zum Flughafen und ab nach Hause machen konnten.

Viel zu früh für unseren Geschmack! Aber jetzt freuen sich schon alle auf den vielversprechenden Trip nach Queensland in nur 2 Wochen. Rafting, Trips im Regenwald, Schnorcheln im Barrier Rief.. das kann nur schön werden.

Leider nahm die Reise zum Outback ein blödes Ende, da mir bei der Ankunft am Flughafen Sydneys mein Handy geklaut wurde, ich meine Gastfamilie nicht kontaktieren konnte und über tausend Umwege und mit hunderten von Bussen endlich zu Hause ankam, wo sich meine Gastmutter natürlich schon viele Sorgen machte. Nein, ich hab mich nicht ins falsche Flugzeug gesetzt. Und ich lebe auch noch.

Aber das soll mir diesen Urlaub vom Urlaub nicht vermiesen. Es war eine total fantastische Zeit und sowas wir dort, im Outback, habe ich noch nie vorher gesehen. Ein paar Fotos werde ich wie gewohnt bei www.schuelervz.de hochladen.

Oki doki, also bitte nicht versuchen mich übers Mobiltelefon zu erreichen, daraus wird leider nichts mehr. Allerdings werde ich versuchen, da es nötig ist erreichbar zu sein, von irgendwem ein Handy für die nächsten 3 Monate auszuleihen. Die Nummer gebe ich dann natürlich sofort an alle Interessierten weiter.

Bis dahin freu ich mich weiterhin über Mails und Briefe.


Alles liebe, Hanna

6.4.08 10:53


queensland - ein traum <3

huhu ihr alle, die immer fleißig meine texte lest. 4 tage der letzten woche konnte ich, dank mama und papa sowie meiner austauschorganisation in queensland verbringen. queensland ist einer der staaten in australien und liegt nördlich von new south wales, dem staat in dem ich lebe. er ist bekannt für seinen starken sonnenschein, wunderschöne strände, das great barrier reef und den tropischen regenwald.

morgens um 7 stieg ich also voller vorfreude in den flieger von sydney nach cairns. dort angekommen lernte ich auch schon brody kennen. nachdem ich bestimmt schon eine halbe stunde mit ihm geredet hatte , stellte sich heraus, dass er gar kein austauschschüler war, sondern als eine art reiseleiter an der tour teilnahm. offensichtlich hat die scce-organisation momentan probleme innerhalb der 'arbeiter' und musste deswegen ihn nach cairns schicken, obwohl er auch erst 18 ist. ca ein und eine halbe stunde liefen wir also den strand entlang und warteten darauf, dass auch die anderen teilnehmer eintrudelten. gegen 12h mittags war es dann soweit und die gruppe war vollständig. mitreisende waren neben den deutschen (laura, laura, johanna, johanna, franzi und meiner wenigkeit) auch zwei mädchen und zwei jungen aus italien, ein amerikaner aus new mexico, zwei norweger, viele viele österreicher und eine französin. schnell chekcten wir in dem kleinen und gemütlichen bagpackerhotel ein und spurteten gemeinsam in die stadt, um leckereien fürs mittagessen zu besorgen.

danach warfen sich alle in ihre badeanzüge, bikinis und schwimmhosen und hüpften in den kleinen bus, der uns zum fluß bringen sollte. waterrafting stand auf dem programm. der reiseleiter weihte uns auf der busfahrt kurz und bündig in die sicherheitsvorkehrungen ein und führte vor, wie die schwimmwesten und helme richtig getragen werden. eingepackt in rotem plastik bildeten wir kleine grüppchen und teilten uns auf die boot auf. jede gruppe bekam auch einen führer zugeteilt, da die strecke sonst zu gefährlich war. unser führer hatte langes braunes haar und tatoos an beiden armen. schnell fanden wir heraus, dass es ein ziemlicher scherzkeks war und uns das abenteuer noch amüsanter gestaltete. während unser boot also unkontrolliert durch die wellen geschleudert wurde, da wir viel mehr mit lachen und rumalbern als mit paddeln beschäftigt waren, machte er sich noch einen spaß daraus, uns aus dem boot zu werfen und danach mit voller kraft wieder heraufzuziehen und aufeinander im boot zu stapeln. ohne neue armmuskeln, allerdings mit bauchschmerzen kamen wir am ende der strecke an und setzten uns - wiedersprüchlich wie das auch klingt - mit einem leckeren kaffee an den pool, um trocken zu werden.

wieder im 'hotel' angekommen prügelten sich alle um die dusche und wir mussten uns beeilen, um rechtzeitig im restaurant zu erscheinen. für die truppe von 25 mann gab es leckere nudeln oder auf wunsch pizza und alle erzählten von den erlebnissen, die sie bisher in australien hatten. später am abend lernte ich noch ein paar deutsche und schweden kennen, die den gleichen unterkunftsort hatten wie wir.

am nächsten morgen mussten wir wieder recht früh aufstehen. hanna legte sich auf dem weg zum frühstück erstmal auf die nase und ratschte sich ihr ganzes knie auf, das erstmal schön zu bluten anfing. keine angst, es tat nicht weh, allerdings verringerte es die freude auf den ausflug zum great barrier reef ein wenig, da ich mit das zusammentreffen einer offenen wunde mit salzwasser nicht besonders schön vorstellte. nach dem frühstück ging es auf ein kleines schiff, dass uns weit is große meer bringen sollte. auf dem deck waren hängemattenähnliche netze angebracht, so dass wir es uns in der prallen sonne gemütlich machten. angenehm spritzte dann und wann ein wenig meerwasser auf das warme gesicht. ein paar leute meinten, sie müssten sich nicht eincremen und sahen schon einige minuten später das unglückliche ergebnis dieser idee. auch laura, die irgendwann unbemerkt einschlief, hatte danach mit ihrem sonnenstich zu kämpfen. mich ließ die sonne glücklicherweise mit geröteten wangen davonkommen. nach etwa 2 stunden relaxen auf dem schiff erblickten wir eine kleine insel mitten im meer. das musste einfach das paradies sein! weißer strand umringte eine kleine knallgrüne grasfläche, besiedelt von vielen wunderschönen vögeln. umringt von klarem türkisen wasser. wir schnappten uns die schnorchelausrüstung und sprangen gemeinsam in das kühle nass. nachdem erste schwierigkeiten mit der taucherbrille überwunden waren, bestaunten wir die wunderschönen bunten korallen und riesigen fische, die direkt vor dem gesicht umherschwommen. sogar rochen und kleine haie konnten wir sehen. auf dem schiff konnte man durchsichtige hüllen für digitalkameras erwerben, um sogar unterwasser fotos zu machen. das ergebnis sehr ihr bei meinen fotos. ich glaube, was ich da unterwasser sehen konnte, war mit abstand das schönste, das ich je in meinem leben gesehen habe. schade, dass ihr alle nicht dabei wart! danach hatten wir die chance, mit taucherflasche noch etwas weiter in die tiefe zu tauchen. danach ging es weiter zu einem zweiten punkt, an dem das ganze wiederholt wurde. mit dem schnorcheln war es dort jedoch etwa schwierig, da die wellen sehr stark waren und ständig wasser in den schlauch spülten. wieder auf dem schiff setzten wir uns in die hängematten, um zu trocknen und genossen unser vorzügliches mittagessen. dann ging es zurück nach cairns und von da in ein mexikanisches restaurant. gestärkt mit tapas und natchos, sowie einem fabelhaften eis als dessert setzten wir uns am abend an den pool des hotels um ein bisschen über gott und die welt zu quatschen.

noch müder als am vortag taumelten wir am sonntag in den bus. es ging in einen kleinen nebenort von cains und dorf, auf ein wieteres kleines boot. wir fuhren nahe am ufer einen fluß entlang, auf der suche nach krokodilen und schlangen, sowie anderen wildtieren in ihrem natürlichen lebensraum. als erstes entdeckten wir eine riesige schlange, die sich um den ast einer der bäume gewickelt hatte. danach erspähte brody ein krokodil von etwa 5 oder 6 jahren, das sich hinter einem strauch versteckte. nach vielen anderen tieren konnten wir jedoch kurz vor ende der bootstour ein riesiges krokodil sehen, dass sich laut führer nicht besonders oft blicken ließe. 'fat alfred' hie´ß es und wir durften nicht zu nah heran fahren, da es für jeden von uns tödlich enden könnte. etwas beängstigt flüchteten wir also wieder an land und mampften auf einer bank am wasser leckere kekse. danach stampften wir in underen'guten wanderschuhen', die sich teilweise als flip flops oder slipper herausstellten, in den regenwald, zu einem fluss, in dem ma baden konnte. an böse, wilde tiere versuchten wir nicht zu denken, als wir über die steine ins wasser kletterten und konzentrierten uns lieber auf die schöne landschaft und die vielen fische, die an unseren füßen vorbeihuschten. nach diesem ausgelassenen bad mussten wir leider auch schon wieder nach hause. dort wartete leckere pizza auf uns, die wir am strand aufaßen. danach lief ich mit ein paar freunden in ein café am strand und wir aßen tonnenweise schokokuchen. später am abend setzten wir uns mit einigen bagpackern in den vorhof des 'hotels' und unterhielten uns sehr nett. auch ein deutscher, manuel, war dabei. er tourte zur zeit alleine durch australien und hatte viele spannende geschichten zu erzählen.

nächster morgen. und schon der letzte tag unseres 4tägigen abenteuers. schnell mussten die klamotten in den taschen verstaut und die zimmer einigermaßen auf vordermann gebracht werden. alles hatte diesen modrigen geruch, da wegen der feuchten luft nichts getrocknet war. nach dem früstück fuhren wir in ein kulturelles camp der aboriginies und lernten viel über die früchte im regenwald, die gefahren und die kultur als ganzes. außerdem versucten sich alle im bumerang- und speerwerfen. und hey, hanna war gar nicht so schlecht, wie sie davor befürchtet hatte. nach kurzer stärkung machten wir uns auf dem weg zum skyrail, einer art lift über den regenwald. zwischendurch gab es immer ausstiegsmöglichkeiten, um den regenwald auf eigne fast zu erkunden. unglaublich viele verwachsene pflanzen, riesige große bäume, sträucher, blüten, tiere,.. wir waren und sind alle ganz angetan von der vielfalt der tropischen regenwaldes. so lange wie mögich ließen wir diese eindrücke auf uns einwirken, dann mussten wir auch schon zum flughaven und uns von allen verabschieden. da man davon ausgehen kann, viele nicht mehr wiedezusehen, war das schon etwas schade.

da ich leider viele zwischenstops auf meinem rückflug füllen musste, besorgte ich mit 'scar tissue', die autobiographie von anthony kiedis und las fast das halbe (sehr sehr dicke) buch durch,

meine gasteltern holten mich wie geplant vom flughaven ab und ich viel erschöpft ins bettchen, um mich mal wieder richtig auszuschlafen.

ich hoffe, auch ihr habt eine schöne zeit.

und mama, papa: das mit der reise hat sich auf jeden fall gelohnt so wie die ganze australien-sache. und ich bin froh, weder queensland noch the red centre gemisst haben zu müssen.

alles liebe,

hanna <3

23.4.08 07:54


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